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Ich habe den Freund meiner Schwester verführt
Heisse Blondine und Teenager Amy verdreht Marcus den Kopf
Feuchte Blondine ist immer willig und bereit
 

Die blutjunge Amy erzählt: Meine Schwester Marie und ich waren früher unzertrennlich. Bis der gut aussehende Marcus in ihr Leben kam. Sie hatte ihn zufällig auf einer Party kennengelernt und die beiden sind schon seit einem Jahr zusammen. Eigentlich hatte ich mir gewünscht, dass ich Marcus zuerst begegnet wäre. Ich fand ihn vom ersten Tag an sehr anziehend, aber er wusste das nicht. Das habe ich auch niemandem merken lassen. Die beiden wohnen an einem schönen Ort am See und ich wollte dort meine Ferien verbringen.  Marie hat mich seit dem sie vergeben ist, sehr vernachlässigt. Als ich dort war, hatte sie für mich wenig Zeit gehabt und war mit ihrer Arbeit beschäftigt. Eines Nachmittags war ich mit Marcus allein Zuhause. Ich kam in das Wohnzimmer und sah ihn auf dem Sofa sitzen. "Hallo Amy, na was hast du heute schönes gemacht?" fragte er mich. Ich sagte ihm, dass ich den ganzen Tag Zuhause war und mich am Pool gesonnt habe. Ohne dass er mich fragt, habe ich mich neben ihn gesetzt und lange in seine Augen geschaut. Marcus fand das merkwürdig und fragte "Ist irgendwas Amy?". Ich sagte "Nein, alles ok" und schaute weiter tief in seine Augen. "Warum starrst du mich denn so an?" fragte Marcus. "Warum nicht?" sagte ich und lächelte ihn an. Dann habe ich angefangen mein blumiges Blusenkleid langsam aufzuknöpfen. "Was tust du da?" sagte er. Ich antwortete nicht darauf und knöpfte meinen Kleid weiter auf. Ich hatte keinen BH darunter und meine Nippel waren sehr hart vor Geilheit. Ausserdem hatte ich auch keinen String darunter. Auf einmal sagte er nichts mehr und schaute mich überrascht an. Die dicke Beule in seiner Hose konnte ich erkennen. Ich bin aufgestanden und stand fast nackt vor ihm. Er sass immer noch mit überraschendem und gleichzeitig neugierigem Blick auf dem Sofa. Ich näherte mich ihm, nahm seine Hand und legte sie an meine Brust. Dann fing er an, mich zu streicheln. Seine Hand fühlte sich auf meinen heissen Körper so geil an. Erst streichelte er meine Brüste, dann meine Taille, meinen knackigen Po und meine langen Beine. Es dauerte nicht lange und ich war total feucht. "Willst du fühlen, wie feucht du mich jetzt gemacht hast?" sagte ich. "Oh ja, liebend gern"

 

 

antwortete er darauf. Er berührte mich zwischen meinen Schamlippen und fühlte, wie nass ich war. Ich spreizte meine Beine und er leckte meine feucht rasierte Pussy. Seine Zunge kreiste über meinen Kitzler und dann saugte er ihn genüsslich. Er hörte nicht auf, meinen Kitzler zu verwöhnen, bis ich zum Höhepunkt kam. Dann steckte er drei Finger in meine enge Lolitapussy und stimulierte meinen G-Punkt. Das konnte er sehr gut. "Jetzt will ich dich zum Höhepunkt bringen" sagte ich und machte seinen Reissverschluss auf. Ich schob seinen dicken Schwanz in meinen Teeny Mund und lutschte seine Geilheitstropfen. Ich leckte auch seine Hoden und während ich seinen Penis bliess, massierte

 

     
     
 

ich dabei seine Eier. "Oh Amy, du bist so ein geiles versautes Luder!" sagte er. Ich wichste seinen Schwanz noch schneller und lutschte noch intensiver. "Komm, spritz mir ins Gesicht" sagte ich. Er stöhnte so laut, dass ich mir sicher war, dass er gleich mit mir seinen geilsten Orgasmus bekommt. Ich bekam eine volle Ladung Sperma ins Gesicht und er traf mich voll ins Auge. Wir fingen an zu lachen. Zum Schluss küsste er mein voll besamtes Sperma-Gesicht. So habe ich mir meine Ferien vorgestellt. Ich hoffe, dass ich noch mal eine Gelegenheit finde ihm wieder so nah zu kommen, bevor ich zurück fahren muss.

 
     
 
 
     
   
     
     
   
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